PRIAP WIRD AUF DER WEIßEN INSEL PRÄSENTIERT
Montag, 13 Dezember, zu 19:00 Stunden wird der Gedichtband von Bartomeu Ribes vorgestellt, Priap auf der Insel in Weiß (isolierte Ausgaben, 2020), das mitten in der Pandemie veröffentlicht wurde und nicht öffentlich präsentiert werden konnte.
Dies ist die Volume-Nummer 14 des Gedichtbandes Ones, den der Verlag herausgebracht hat und den Bartomeu Ribes selbst leitet.
Mit den Worten des Autors des Prologs, Monica Miró und Vinaixa, „Obwohl sie aus einer Welt stammen, die nicht mehr existiert und aus der wir die Krümel trinken, finde ich die verwendete Ironie oft lustig, dass die Texte Pädagogik von den primären Empfindungen verwenden, die tiefer und anziehender sind, als wir denken oder zu ignorieren versuchen.“
„Priap a l’illa en blanc“ ist eine Suche nach der Notwendigkeit, Vorurteile von den Vorteilen des Schreibens in der Poesie zu trennen. Und bei der Poesie ist es nichts weiter als eine hochsublimierte Denk- und Lebensweise., Ich denke, dass ich beim Schreiben des Buches ein bisschen besser gelebt habe, oder wie ich es machen wollte. deshalb, „Priap a l’illa en blanc“ ist ein Buch mit Hinweisen darüber, wie wir zu dem geworden sind, was wir sind. 71 Versuche, das Schicksal herauszufordern, das Worte macht, oder ich wollte es, eine Bindung der Stärksten im Leben. Ein Beispiel dafür, was ich bis hierher zum Ausdruck bringen möchte, Wir können es verstehen, wenn wir die kreative Freude an Ton mit einigen Keramikstücken vergleichen, mit dem Schleifenstrom des menschlichen Willens, das könnte alles zum Besseren wenden, aber oder nicht, oder sich noch nicht trauen. schließlich, der Kampf der Einfachsten, Freier Ausdruck, so zu sein, wie sie am Ende sein möchte.
Die Präsentation, die von der Dichterin und Übersetzerin Nora Albert geleitet wird, findet am Sitz des Institut d’Estudis Eivissencs statt (via Punischen, 29 aus Vila) und wird die Präsenz haben, zusätzlich zum Autor selbst, vom Herausgeber, Ramon Mayol. Außerdem werden einige Gedichte aus dem Buch von Carles Fabregat und Àngels Escandell vorgelesen.
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