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INTERVIEW MIT MARIA TERESA FERRER (2ª parte)

wie wir bereits angekündigt haben, hier ist der zweite Teil des Interviews mit Maria Teresa Ferrer. Nachdem er seine kulturelle Arbeit ausführlich beschrieben hatte, Wir werden uns darauf konzentrieren, den Autor besser kennenzulernen.

INTERVIEW MIT JOSE M: Unser Buch wurde vor einem Monat veröffentlicht. Mit Frauenbrief, Darin sind die repräsentativsten Schriftsteller der Pityusen zusammengestellt. Wie fühlst du dich, wenn du dazugehörst??

INTERVIEW MIT JOSE M: Ich bin sehr dankbar und gratuliere den Edicions Aïllades und dem Consell d'Eivissa. Ich hoffe, dass dies der Beginn weiterer Ausgaben ist, damit mehr Frauen, die zu unserer Kultur beitragen, hinzugefügt werden.. Es war notwendig, ihnen eine Stimme zu geben, und es scheint mir, dass es ein Nachschlagewerk in weiterführenden Schulen und auf der Ebene des Schreibens sein müsste..

Amb lletra de dona ist ein einzigartiges Projekt auf den Balearen

INTERVIEW MIT JOSE M: Haben Sie ein redaktionelles Projekt, das bekannt gegeben werden kann??

R: Danach arbeite ich an meiner zweiten Gedichtsammlung Der Geist des Schlafes (Das Ende Afrikas). Es wird die gleiche kämpferische Linie verfolgen und sich mit Themen wie der Pandemie befassen, Krieg oder die Ankunft von Booten: all die Umstände, die wir gesehen haben.

INTERVIEW MIT JOSE M: Es fällt auf, dass Ihren Gedichten dieser Geist kultureller Militanz innewohnt

R: Ich möchte, dass meine Gedichte Sie nicht gleichgültig lassen, und es war schwierig für mich, meinen Stil zu finden, weil ich freie Verse schon immer mochte. Das bedeutet, dass meine Verse einen wichtigen inneren Rhythmus haben müssen, damit sie rezitiert werden können.. Es gibt Leser, die sagen, meine Sprache sei zu kompliziert, aber das liegt daran, dass ich Wörter aus dem Formentera-Dialekt einbeziehe, was für mich richtig ist.

Der Erste hat den Poesiepreis für „La vista als dits“ gewonnen, Sie sind Nuancen für meine Gedichte und geben ihnen ihren besonderen Stil, der sie so sehr von denen unterscheidet, die in städtischen Umgebungen geschrieben werden.. Ich denke, dass jeder Ort seinen eigenen Stil kreiert und dass meine Poesie so stark ist, weil Formentera viel Kraft hat.

INTERVIEW MIT JOSE M: Können Sie uns Glückwünsche dazu senden? 10 Jahre isolierte Editionen?

R: Herzlichen Glückwunsch und Mögen wir noch viele Jahre zusammen sein.

Von Miguel Gonzales

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